Download PDF by Prof. Dr. Helmut Löffler, Prof. Dr. med. Dr. phil. Torsten: Hämatologische Erkrankungen: Atlas und diagnostisches

By Prof. Dr. Helmut Löffler, Prof. Dr. med. Dr. phil. Torsten Haferlach (auth.)

ISBN-10: 3642295347

ISBN-13: 9783642295348

ISBN-10: 3642295355

ISBN-13: 9783642295355

Von Leukämie über Lymphom, von Knochenmarkinsuffizienz bis histiozytäre Neoplasie. Welche morphologischen Merkmale sind im Blutausstrich sichtbar, welche Antigene werden exprimiert, gibt es genetische Veränderungen auf chromosomaler oder molekularer Ebene?

Erfahrene Experten der Hämatologie beschreiben die wichtigsten hämatologischen Krankheitsbilder und die Möglichkeiten der Diagnostik. Berücksichtigt sind neben den morphologischen Methoden die modernen Verfahren der Zytogenetik, Molekulargenetik und Immunologie.

Einzigartig, hilfreich und zum raschen Nachschlagen geeignet dank vieler exzellenter morphologischer Abbildungen!

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Eine wesentliche Vermehrung von Monozyten besteht nicht. Da ähnliche Zellen auch bei anderen Viruserkrankungen vorkommen, wurden sie auch als »Virozyten« oder Lymphoidzellen bezeichnet. Die Kerne sind polymorph gestaltet, oft nierenförmig oder mit unregelmäßiger Kontur, ihre Struktur aufgelockert und grobmaschig (⊡ Abb. 2). Meist finden sich ein oder mehrere Nucleoli. In einzelnen Zellen sind Azurgranula nachweisbar. Es handelt sich bei diesen Zellen um transformierte T-Lymphozyten. Das Knochenmark ist in der Regel uncharakteristisch, d.

8), in der Remissionsphase besteht lediglich eine gesteigerte Granulozytopoese. Die Erythropoese ist bei den unkomplizierten Agranulozytosen nicht gestört, sondern infolge der Verminderung der gesamten Granulozytopoese oft relativ vermehrt. Bei septischen Komplikationen können auch Erythropoese und Megakaryozyten verändert sein. Bei völligem Fehlen der ausreifenden Granulozytopoese können Knochenmarkbefunde entstehen, die mit aplastischen Anämien oder akuten Leukämien zu verwechseln sind; insbesondere hypoplastische akute Leukämien sind manchmal nur durch Verlaufskontrolle abzugrenzen.

Die Zellveränderungen können sogar zu Verwechslungen mit Hodgkin-Zellen führen (»Hodgkin-like cells«). Vereinzelt sieht man auch Epitheloidzellen. Gesichert wird die Diagnose einer infektiösen Mononukleose durch Nachweis von Antikörpern gegen das Epstein-Barr-Virus. Die Schnelltests lassen eine Orientierung, ob eine infektiöse Mononukleose vorliegt, zu, sind aber im Aussagewert eingeschränkt. 1 · Infektiöse Mononukleose ⊡ Abb.

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Hämatologische Erkrankungen: Atlas und diagnostisches Handbuch by Prof. Dr. Helmut Löffler, Prof. Dr. med. Dr. phil. Torsten Haferlach (auth.)


by Jason
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