Get Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in PDF

By Juergen Friedrichs, Sascha Triemer

ISBN-10: 3531163019

ISBN-13: 9783531163017

ISBN-10: 3531911880

ISBN-13: 9783531911885

Wo wohnt die ärmere Bevölkerung, wo die Ausländer? Wie haben sich die räumlichen Verteilungen beider Gruppen verändert? Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Verteilungen der beiden Gruppen? Auf diese Fragen richten sich die Analysen in diesem Buch. Untersucht werden die soziale und ethnische Segregation in den 15 größten Städten Deutschlands im Zeitraum 1990 bis 2005.
Für beide Gruppen werden die Veränderungen sowohl der Segregation als auch der Anteil der beiden Gruppen in den einzelnen Stadtteilen dargestellt, in farbigen Karten dokumentiert und erklärt.

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Der Senator für Jugend und Soziales. ), 1991: Zweiter Sozialbericht für die Freie Hansestadt Bremen: 185ff). In Dortmund-Nordmarkt (Stadtteil Nummer 6 in den Karten zu Dortmund) kam es zur Zunahme zwischen 2000 und 2005 von 14,4 % auf 16,9 %. Im Bevölkerungs-Jahresbericht 2007 (Dortmunder Statistik Nr. 181) wird der Stadtteil Nordmarkt dem entsprechend als „sozial schlecht gestellt“ bezeichnet. In den schlecht gestellten Stadtteilen bzw. Stadtbezirken Berlin-Kreuzberg (1995-2000 Zunahme von 12,4 % auf 17,7 %), DresdenFriedrichstadt (2000-2005 Zunahme von 8,8 auf 11,5), Düsseldorf-Lierenfeld (1990-2005 Zunahme von 10,0 auf 14,3), Duisburg-Hochheide (2000-2005 Zunahme von 8,1 auf 14,0), Essen-Stadtkern (1990-2005 Zunahme von 16,4 auf 24,3), Hamburg-Kleiner Grasbook (1995-2005 Zunahme von 6,5 auf 24,7), Köln-Chorweiler (1995-2005 Zunahme von 16,4 auf 24,3), Leipzig-Volkmarsdorf (2001-2005 Zunahme von 14,2 auf 21,3) und NürnbergSündersbühl (1995-2005 Zunahme von 14,3 auf 14,9) verschlechterte sich die Situation weiter.

Schweinau 61-Gebersdorf 62-Gaismannshof 63-Höfen 64-Eberhardshof 65-Muggenhof 70-Westfriedhof 71-Schniegling 72-Wetzendorf 73-Buch 74-Thon 75-Almoshof 76-Kraftshof 77-Neunhof 78-Boxdorf 79-Großgründlach 80-Schleifweg 81-Schoppershof 82-Schafhof 83-Marienberg 84-Ziegelstein 85-Mooshof 86-Buchenbühl 87-Flughafen 90-St. Jobst 91-Erlenstegen 92-Mögeldorf 93-Schmausenb. 94-Laufamholz 95-Zerzabelshof 96-Fischbach 97-Brunn 68 3. 28 Stuttgart 1997 Anteil der Sozialhilfeempfänger je Stadtbezirk 5 bis 10 (5) 0 bis 5 (18) 18 13 23 14 22 6 10 2 19 8 1 5 3 21 15 4 11 9 17 20 12 7 16 1-Mitte 2-Nord 3-Ost 4-Süd 5-West 6-Bad Cannstatt 7-Birkach 8-Botnang 9-Degerloch 10-Feuerbach 11-Hedelfingen 12-Möhringen 13-Mühlhausen 14-Münster 15-Obertürkheim 16-Plieningen 17-Sillenbuch 18-Stammheim 19-Untertürkheim 20-Vaihingen 21-Wangen 22-Weilimdorf 23-Zuffenhausen 3.

Dazu gehören Düsseldorf, Frankfurt, München und Stuttgart. In Stuttgart weisen über alle Zeitpunkte die südlichen Stadtteile sehr niedrige Armutsquoten auf. Hamburg ist ein Sonderfall, weil hier die Armutsquoten von 1995 bis 2000 in mehreren Stadtteilen gesunken, danach aber wieder gestiegen sind. Drittens gibt es in allen Städten Stadtteile, in denen über den gesamten hier betrachteten Zeitraum (also maximal 15 Jahre) die Armut nicht geringer wird. B. Bremen-Gröpelingen, Essen-Katernberg, Köln-Chorweiler.

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Gespaltene Städte?: Soziale und ethnische Segregation in deutschen Großstädten by Juergen Friedrichs, Sascha Triemer


by John
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