Download e-book for iPad: Fehlzeiten-Report 2009: Arbeit und Psyche: Belastungen by Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard

By Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Helmut Schröder, Jochim Klose, Katrin Macco (eds.)

ISBN-10: 3642010776

ISBN-13: 9783642010774

ISBN-10: 3642010784

ISBN-13: 9783642010781

Der Fehlzeiten-Report, der vom Wissenschaftlichen Institut der AOK (WIdO) und der Universität Bielefeld herausgegeben wird, informiert jährlich umfassend über die Krankenstandsentwicklung in der deutschen Wirtschaft. Er beleuchtet detailliert das Arbeitsunfähigkeitsgeschehen in den einzelnen Branchen und stellt aktuelle Befunde und Bewertungen zu den Gründen und Mustern von Fehlzeiten in Betrieben vor.

In seinem Schwerpunkt beschäftigt sich der Fehlzeiten-Report 2009 mit dem Thema "Psychische Belastungen reduzieren – Wohlbefinden fördern". Psychische Erkrankungen als Ursache für eine Arbeitsunfähigkeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen. Vielfach gehen diese Erkrankungen mit langen Fehlzeiten einher, used to be für Arbeitnehmer wie auch Arbeitgeber erhebliche Belastungen bedeutet. Neben einem Überblick über die Verbreitung, Kosten und Formen psychischer Belastungen und Beeinträchtigungen wird anhand aktueller Studien und Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis aufgezeigt, wie Unternehmen einerseits psychische Belastungen reduzieren und andererseits psychisches Wohlbefinden der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können. Zudem wird beschrieben, welche Chancen diese Investitionen in das Sozialkapital für Betrieb und Beschäftigte bieten.

Umfassende Daten und der aktuelle Schwerpunkt machen den Fehlzeiten-Report 2009 zu einem wertvollen Ratgeber für alle, die Verantwortung für den Arbeits- und Gesundheitsschutz in Unternehmen tragen.

  • Aktuelle Statistiken zum Krankenstand der Arbeitnehmer in allen Branchen
  • Die wichtigsten für Arbeitsunfähigkeit verantwortlichen Krankheitsarten
  • Anzahl und Ausmaß der Arbeitsunfälle
  • Vergleichende Analysen nach Bundesländern, Betriebsgrößen und Berufsgruppen
  • Verteilung der Fehlzeiten nach Monaten und Wochentagen
  • Anschauliche Darstellung der Daten durch zahlreiche Abbildungen und Tabellen

Pressestimmen:

„Der Fehlzeiten-Report zeigt sehr ausführlich Gründe und Auslöser von Fehlzeiten in Betrieben auf und gibt viele Lösungshinweise.“ Die Welt

„Dieser document geht die erwerbstätigen Menschen, Personalverantwortliche, aber auch Entscheidungsträger der Politik an.“ FAZ

„Der AOK-Fehlzeiten-Report hat sich inzwischen zu einem Klassiker entwickelt. Die Mischung aus Beiträgen zu einem Schwerpunktthema und einer aktuellen Datensammlung hat sich bewährt und bietet für die unterschiedlichsten Leserkreise nützliche Informationen.“ amazon.de

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Mit Hilfe von Qualifizierung und anderen Instrumenten der Personalentwicklung oder z. B. im Rahmen betrieblicher Gesundheitsförderung bei der Bewältigung psychischer Belastungen (im Sinne der Verhaltensprävention) unterstützt und gestärkt werden kann. Literatur DIN EN ISO 10075-1:2000 Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung – Teil 1: Allgemeines und Begriffe DIN EN ISO 10075-2:2000 Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung – Teil 2: Gestaltungsgrundsätze DIN EN ISO 6385:2004 Grundsätze der Ergonomie für die Gestaltung von Arbeitssystemen Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) (2000) Arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse Nr.

Zum anderen deshalb, weil es normalerweise nicht sehr lange dauert, bis das nächste Problem auftaucht und man erneut in einen Zustand innerer Unruhe und Erregung gerät. 5 Renovation im Frontalhirn – Einstellungen und Haltungen für nachhaltiges Wohlgefühl Mithilfe bildgebender Verfahren konnte gezeigt werden, dass bei unterschiedlichen Nutzungsarten unterschiedliche Bereiche des Gehirns besonders aktiv werden: limbische Regionen, wenn Emotionen geweckt werden, die Amygdala (Mandelkern), wenn Angst empfunden wird, das Frontalhirn, wenn Handlungen geplant werden.

Mit anderen Worten: Mit jedem Erfolg wird der »Feldweg«, auf dem eine Lösung des Problems mühsam erarbeitet wurde, ein Stückchen weiter zur »Autobahn« ausgebaut. Gleichzeitig entsteht durch diese vermehrte Dopamin- und Endorphinausschüttung ein Gefühl, als hätte man eine kleine Dosis Kokain und Heroin gleichzeitig eingenommen. Leider hält dieses Wohlgefühl der »Dopamindusche« nicht sehr lange an. Zum einen deshalb, weil die Speichervesikel nach der Ausschüttung von Dopamin und Endorphinen schnell leer sind und erst wieder aufgefüllt werden müssen.

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Fehlzeiten-Report 2009: Arbeit und Psyche: Belastungen reduzieren — Wohlbefinden fördern Zahlen, Daten, Analysen aus allen Branchen der Wirtschaft by Prof. Dr. Bernhard Badura (auth.), Prof. Dr. Bernhard Badura, Helmut Schröder, Jochim Klose, Katrin Macco (eds.)


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