Read e-book online Dispersionen und Emulsionen: Eine Einführung in die PDF

By Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Lagaly, Dipl. Chem. Dipl. Psych. Oliver Schulz, Dr. Ralf Zimehl (auth.)

ISBN-10: 3642592481

ISBN-13: 9783642592485

ISBN-10: 3798510873

ISBN-13: 9783798510876

Die industrielle Herstellung kolloidaler Stoffe und die Optimierung ihrer Eigenschaften für den praktischen Einsatz erfordern ein grundlegendes Verständnis kolloidchemischer Reaktionen. Dieses Buch behandelt aus der Vielzahl kolloidaler Systeme die Dispersionen und Emulsionen, weil sie in der Technik die wichtigsten kolloid-dispersen Systeme darstellen. Es ist gleichzeitig eine Einführung in die experimentelle kolloidchemische Praxis und in die Meßmethoden, wie sie an Hochschulen und in der Industrie benötigt werden.

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A Hamaker-Konstante Am fUr die BenzollHeptan-Mischungen und As ftir die Adsorptionsschicht aus BenzollHeptan; X,: Molenbruch von Benzol, b wie a jedoch fUr MethanollBenzol-Mischungen, Xl: Molenbruch Methanol, c Van-der-Waals-Wechselwirkung zwischen den mit einer Adsorptionsschicht bedeckten Si0 2- Teilchen in Abhangigkeit von der Zusammensetzung des Dispersionsrnittels BenzoliHeptan; Xl: Molenbruch Benzol, Abstand zwischen den Teilchen H=2 nm, d wie c jedoch fUr MethanollBenzol; Xl: Molenbruch Methanol, H = 0,1 nm abstoBend (A < 0), wenn die Dielektrizitatskonstante des Mediums zwischen denen der Stoffe 1 und 3 liegt.

Saure-Base-Reaktionen, wobei ein Proton von einer Oberflachengruppe auf ein Losungsmittelmolekiil oder umgekehrt ubertragen wird, z. B. I-OH + B +=? 1-0- + HB+ Die Dispersionsmittelmolekiile wirken als Base. 2 Die Oberflachenladung 2. Donor-Akzeptor-Wechselwirkungen mit Elektroneniibergang zwischen Oberthche und LosungsmitteI. Das Vorzeichen der Oberflachenladung hangt von der Richtung des Elektroneniibergangs ab (Labib and Williams, 1986): Losungsmittel als Elektronendonor I-X + D f=2 I-X- + D+ Losungsmittel als Elektronenakzeptor 3.

Es ist bekannt, daB hohe Oberflachenpotentiale (etwa iiber 100 mV) den Teilchen nicht die erwartete, hohe Salzstabilitat verleihen. Das System verbalt sich so, als waren deutlich niedrigere Oberflachenpotentiale wirksam. 6. Verteilung der Gegenionen (e) und Potentialverlauf nach dem Stem-Modell (s. a. Abb. 4). Adsorption von Gegenionen in einer Schicht dec Dicke t5 (Stem-Schicht). Wassermolekiile nur in der Stem-Schicht gezeichnet. If/o: Oberfliichenpotential, If/d: Stem-Potential tet. Nach dem Gouy-Chapman-Modell muBte die elektrostatische Wechselwirkung zwischen den Teilchen fur lonen derselben Wertigkeit genau gleich sein, da die lonen als Punktladungen angesehen werden.

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Dispersionen und Emulsionen: Eine Einführung in die Kolloidik feinverteilter Stoffe einschließlich der Tonminerale by Prof. Dr. Dr. h.c. Gerhard Lagaly, Dipl. Chem. Dipl. Psych. Oliver Schulz, Dr. Ralf Zimehl (auth.)


by John
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